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SIMM

10 Jahre danach: 10 Fragen an die Weltmeister von Trin: Simone Niggli

Nachdem es uns am O-Ringen 2013 in Boden dank Muriel Schulers kompetenten Übersetzungskünste gelungen ist, Thierry Gueorgiou zu interviewen, haben wir Blut geleckt und gleich das nächste Interview-Projekt in Angriff genommen: Simone Niggli!
Neben der Goldmedaille über die Mitteldistanz in Trin hatte Sime an der WM 2003 auch im Sprint, über die Langdistanz und in der Staffel Gold geholt. Mit diesem vierfachen Sieg brachte die damalige „Simone Luder“ die Schweiz in OL- Ekstase und läutete damit den Beginn ihrer grossartigen OL- Karriere ein. An der kurz vor dem O-Ringen 2013 stattfindende WM in Finnland gelang Sime das Dreifachgold in allen drei Einzeldisziplinen nach 2005 in Japan bereits zum Dritten Mal.


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10 Jahre danach: 10 Fragen an die Weltmeister von Trin: Thierry Gueorgiou

Dank der kompetenten und mutigen Übersetzerin Muriel Schuler (M.S) wurde der langersehnte Traum von Gabriela endlich wahr: Ein Interview mit dem elffachen Weltmeister und OL-Technikspezialist Thierry Gueorgiou (T.G). Dieses wurde an der dritten Etappe des O-Ringens 2013 geführt und nach Thierrys Gesamtsieg an der fünften Etappe durften wir selbstverständlich noch Fotos mit dem Sieger schiessen. Dass Thierry sich während des halbstündigen Interviews gleichzeitig massieren liess, hatte einen zusätzlichen Unterhaltungswert.

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O-Ringen Etappe 5 und 6 und Heimreise

Die fünfte und letzte Etappe des O-Ringens wird traditionell im Jagdstartmodus ausgetragen. Alle Läuferinnen und Läufer mit bis zu 90 Minuten Rückstand zum Sieger starten mit ihrer Rückstandszeit. Die Langsameren dürfen in 15 Sekunden-Abständen starten. So ist man selten alleine im Wald! Durch die verschobenen Jagdstart-Zeitfenster waren die Churer Starts auf den ganzen Tag verteilt und ein vollständig überarbeitetes Transportsystem kam zur Anwendung.

 

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O-Ringen 3. und 4. Etappe

Für die dritte und vierte Etappe mussten wir Churer einen stündigen Anfahrtsweg in Kauf nehmen. Anschliessend wurden die Läufer mit Bussen ins Wettkampfgebiet in einem kleinen Skigebiet mitten in der schwedischen Wildnis transportiert. Die Platzverhältnisse waren für O-Ringen-Verhältnisse knapp und die Organisatoren sicher froh, dass sich "nur" 10'000 Läufer angemeldet haben. Der Bustransport von O-Ringen-Town in Boden erwies sich allerdings als Knacknuss: Verspätete Läufer vom Campingplatz, sowie längere Wartezeiten vom Parkplatz aus waren die Folge.

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O-Ringen 2. Etappe und Ruhetag

Die Belaufbarkeit der zweiten Etappe des O-Ringens war wesentlich besser als an der Etappe tags zuvor. Die OLGler hatten aus den Fehlern gelernt und schnitten eher besser ab. Für Podestplätze sorgten Juno und Lisha Kim.
Mit Spannung wurde der Einlauf des ersten Schnauzträgers Martin Attinger erwartet. Die Fotos dazu sind wohl selbsterklärend.
Leider hielt das OLG Chur- Zelt bzw. die Stangen dem schwedischen Abendwind nicht stand und musste aus den umliegenden Föhren gerettet werden.

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