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SIMM

Erfolgreiche Bündner OL-Läufer an der MOM 2013

Heute wurde die Schweizer Meisterschaft im Mitteldistanz OL (MOM) in der Blasenflue im Westzipfel des Emmentals augetragen. Das Wettkampfgelände liegt zwischen 800 und 1118 m. ü. M. Der Plenterwald mit vielen kleinen Tannendickichten, zahlreichen Bächen und tiefen Gräben ist wohl gut belaufbar, verlangt aber sehr sauberes Orientieren. Dies konnte heute Véronique Ruppental vorzüglich umsetzen; sie belegte schlussendlich den sehr guten 2. Platz in der Kategorie Juniorinnen.

 

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Florian Attinger für EYOC selektioniert

Florian Attinger ist für die Jugendeuropameisterschaften in Foz do Arelho (Portugal) vom 23.10. – 28.10.2013 selektioniert. Herzliche Gratulation - wir wünschen dem ganzen Swiss-Team viel Erfolg!

 

 

(Foto: swiss orienteering)

Churer Schüler im Fürstenwald auf Postensuche

Diesen Mittwoch fand bereits zum 13. Mal die Churer OL- Schüali statt. Knapp 200 Schüler und Schülerinnen aus Chur und Umgebung waren in unserem Heimwald auf Postensuche. Mit dabei waren sowohl alte „OL- Hasen“ als auch absolute Neulinge, die zum allerersten Mal mit Karte im Wald waren.


Motiviert machten sich alle Teams  auf den Weg, möglichst schnell die Bahnen zu laufen und somit einen der begehrten Preise zu gewinnen. Wer dieses Jahr die glücklichen Gewinner waren findet ihr auf der Rangliste. Wir hoffen, alle im nächsten Jahr zur Titelverteidigung oder zur Revanche im Fürsti zu sehen!

Rangliste 2013

OLG Chur goes West...

...oder warum ist der Weg in die Westschweiz jedes Mal so weit? Macht man nämlich den absurden Vergleich von Laufzeit pro Anreisezeit ergäbe dies für einen OL für Alle einen Faktor 6 (Laufzeit 60 min : Anreisezeit 10 min). Das nationale Wochenende mit Sprint in Colombier und Langdistanz-Schweizermeisterschaft (LOM) in Le Cernil würde dem gegenübergestellt mit einem geschätzten Faktor von 0.33 ((20 min + 60 min) : 240 min) schlecht abschneiden!

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Und der Grüscher siegte doch!

Mit dem Beginn der Bündner Hochjagd startete wiederum die beliebte Sprintcupserie. Der technische Leiter Adrian zauberte dafür ein allseits unbekanntes Laufgelände aus dem Hut: Das Usserfeld in Grüsch! Die Prättigauer waren den Anblick von kartenlesenden Joggern nicht gewohnt und staunten ziemliche Bauklötze. Die beiden Sprints waren dann auch für die eine oder andere Überraschung gut... Der besondere Kartenmassstab 1: 2'315 und die alten "Sprintkarten-Normen" machten das Interpretieren der Karte nicht immer einfach.

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