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Bericht Jugendweekend Campra

Letztes Wochenende verbrachte die OLG-Jugend zwei Tage in der Region Campra/Lukmanierpass. Gedanklich habe ich mich bei der Planung viel mit diesem Wochenende befasst und ich war voller Vorfreude mit gegen 30 Jugendlichen in diese schöne Gegend reisen zu dürfen. Leider kam es aber anders und ich musste die ganze Truppe kurzfristig (aus gesundheitlichen Gründen) am Samstag alleine ziehen lassen. Einerseits sehr schweren Herzens und doch wunderschön zu sehen, wie das Leiterteam völlig flexibel und spontan reagierte und einfach alles übernahm.
 
Vielen Dank an das Leiterteam und auch an die tolle Mithilfe der Teilnehmer während dieser zwei Tage!
Bea Auer
 
Bericht:

Am Samstag, dem 21. September, ging der Spass um 8:45 Uhr am Bahnhof Chur los. Mit einem halben Wagen voll mit lärmigen Kindern und verschlafenen Jugendlichen fuhr der Zug in Richtung Disentis. In Disentis wurde auf das Postauto auf den Lukmanierpass umgestiegen, von wo aus es mit einem anderen Bus zur Unterkunft ging. Geschlafen wurde im Centro Nordico in Campra. Als man dort ankam, wurden zuerst die Zimmer eingeteilt und eingerichtet. Anschliessend wurde im Essraum der Lunch gegessen. Danach wurde Haus und Umgebung erforscht, wobei es auch schon die erste Verletzte gab (Helena hat sich den Finger in der Türe eingeklemmt). Am Nachmittag fand ein schönes Training im sumpfigen Gebiet ums Haus herum statt. Nach dem Training wurde geduscht und auf das Abendessen gewartet. Als endlich zum Abendessen gerufen wurde, gab es Gemüsedipp und Risotto (mit oder ohne Fleisch). Nach dem Hauptgang wurde das Haus zur Sperrzone erklärt und alle mussten draussen spielen gehen. Beim Spielen gab es wieder Verletzte (schon wieder Helena, diesmal mit einem aufgeschürften Knie). Als die Sperrzone für aufgehoben erklärt wurde, gab es im Haus einen Micro-OL, bei dem man bei den Posten nach Buchstaben suchen musste. Wer zuerst das Lösungswort (Postenbeschreibung) hatte, war der Gewinner und durfte zuerst Dessert holen. Es gab Cremeschnitten! Danach war schon sehr bald Nachtruhe.

Am nebligen Sonntagmorgen war um 7:30 Uhr Aufstehen angesagt (bei manchen auch schon früher), um alles zusammenzupacken. Dann gab es Brot, Müsli und selbstgemachte Schokomilch zum Zmorge. Nach dem Zmorge wurde das Haus blitzblank geputzt und an den TMO auf dem Lukmanierpass abgereist. Während dem OL hat sich der Nebel für die einen gelichtet, sodass man einen guten Überblick über das schöne Laufgelände hatte. Nach dem Lauf haben alle versucht, sich so gut wie möglich warm zu behalten während man ass und auf die Rangverkündigung wartete, bei der die Churer ziemlich viele Käse abräumen konnte. Danach ging es wieder mit Bus und Zug zurück nach Hause, wo alle ziemlich erschöpft ankamen

von Christian Scherrer

Fotos
Rangliste TMO